Julian Zietlow: Unverständis und Appell an die Bevölkerung

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Julian Zietlow über Corona-Krise
Julian Zietlow spricht offen aus was viele denken. Wenn nicht bald ein Umdenken in der Bevölkerung stattfindet, könnten viele Menschen sterben. (Quelle: Julian Zietlow Instagram Profil)

Julian Zietlow, Geschäftsführer und mehrfacher Firmengründer, lässt auf Instagram seinem Frust freien Lauf und spricht über die aktuelle Lage in Deutschland. Die Bundesregierung und jene Menschen, welche die aktuelle, brenzlige Lage noch nicht erkannt haben, kommen dabei nicht gut weg.

Betten und Masken werden knapp

Trotz einer Durchschnittsnote von 3,7 im Abitur, kann Julian Zietlow soweit rechnen, um sagen zu können, dass die Behandlungsbetten und Atemmasken nicht ausreichen werden, wenn es in Deutschland wie bisher weitergeht. Es könne nicht sein, dass sich Menschen nicht an die Empfehlungen der Bundesregierung halten und Leben anderer riskieren. Er betont, dass auf kurz oder lang Menschen aufgrund mangelnder Krankenhauskapazitäten sterben werden. Dies kann nur verhindert werden, wenn die Menschen aufeinander Rücksicht nehmen und den Empfehlungen folgen.

Strengere Gesetze und Regeln müssen her

Die Menschen seien nicht dafür gemacht, in einer solchen Situation selbst richtig handeln zu können. Der Mensch ist „Me First“ und an den gesunden Menschenverstand in einer solchen Lage zu hoffen, wäre eine Zumutung. Seiner Meinung nach müssen Gesetze, Regeln und Klarheit vom Staat geschaffen werden an welchen sich die Bevölkerung orientieren kann.

Aus Julians Sicht hat das deutsche Recht sehr viele Vorteile. In Ausnahmefällen, also beispielsweise Zeiten wie während der Corona-Pandemie, ist spürbar welche Nachteile dieses System mit sich bringt.

Oftmals betonte Julian in den letzten Tagen, dass es nicht darum gehe sich komplett zu verbarrikadieren, sondern darum, soziale Kontakte zu meiden um die Übertragungsrate möglichst gering zu halten. Genau das, was auch namhafte Virologen empfehlen.

Nichts ändert sich

In einigen Situationen bemerkt Julian, dass sich trotz der Empfehlungen ansehnlicher Mediziner & Virologen nichts verändert. Menschen drängen dich an dich in Parks und Städten. Selbst in der Bank musste Julian die Erfahrung machen, dass der empfohlene Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten wird. Er betont auch, dass auch die Mitarbeiter der Bank den Kunden sehr nahe kommen. Das Fehlverhalten ist demnach nicht an der Bildung der Menschen festzumachen.

Julian Zietlow appelliert an die Menschen

Mit ernsten Worten wendet sich Julian an seine Follower und versucht die Menschen wach zu rütteln:

„Ihr seht euch irgendwelche Sachen aus dem zweiten Weltkrieg an und sagt: „Wie konnten die Menschen so sein?“. Ihr seht nach Amerika rüber die irgendwelche Angriffskriege starten: „Wie konnten die Menschen so sein?“. Ihr seht irgendwelche U-Bahn-Schubers die Leute vor Gleise werfen oder Leute die Treppen runterschubsen oder auf Rentner einprügeln: „Wie können die Menschen so sein?“. Immer auf dem hohen Ross, immer auf dem Sockel und dann nicht mal ein mal Zuhause bleiben können, weil man unbedingt irgendeine Scheiße machen muss.“

Julian Zietlow

Tolle Aktion von Julian

Julian Zietlow ist eine Person des öffentlichen Lebens. Mehrfacher Firmengründer und erfolgreicher Unternehmer. Sein persönliches Instagram-Profil weist knapp 160.000 Follower auf. Wir finden es super, dass Julian seine Reichweite und sein Vertrauen – welches er über Jahre aufgebaut hat – nutzt, um Menschen zum Nachdenken und Handeln zu bringen.

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